Teil unseres großen Guides: Aktivitäten und Touren auf Madeira
Wo unterrichtet wird
Porto da Cruz (Norden), ab ca. 65 €. Der Anfängerspot der Insel: Sandstrand, regelmäßige Wellen, ein Ort mit Surfschulen und Cafés. Die meisten Kurse finden hier statt.
Machico (Osten), ab ca. 70 €. Der einzige größere gelbe Sandstrand Madeiras (aufgeschüttet), geschützte Bucht, entspannte Bedingungen.
São Vicente (Norden), ab ca. 65 €, 1,5 Stunden. Kurzformat, gut als Test.
Funchal, ab ca. 75 €, 4 Stunden. Mit Abholung — der Kurs findet trotzdem anderswo statt, meist im Norden. Der Preis enthält also vor allem die Fahrt.
Jardim do Mar und Paul do Mar im Westen sind berühmte Wellen — und keine Anfängerspots. Dort wird nicht unterrichtet, dort wird zugeschaut.
Wann
Anders als bei fast allem anderen auf dieser Insel ist der Winter die bessere Saison: Die Nordatlantik-Swells kommen von Oktober bis März, und Wasser um 19 °C ist mit Neopren völlig in Ordnung. Im Sommer ist es oft zu flach — dann werden Kurse verschoben oder abgesagt.
Was inklusive ist
Board, Neoprenanzug, Lehrer, meist Fotos. Bei Ganztagsformaten oft Transfer ab Funchal. Selbst mitbringen: Badesachen, Handtuch, viel Sonnencreme.
Worauf achten
- Schwimmen muss man sicher können, auch im Anfängerkurs.
- Nordküste heißt Fahrt: von Funchal nach Porto da Cruz sind es 45 Minuten. Kurse mit Abholung sparen das Auto.
- Absagen sind normal und ein gutes Zeichen — kein Swell, kein Kurs.
- Steine: Madeiras Strände sind überwiegend Kies und Fels. Surfschuhe werden gestellt oder empfohlen.
- Gruppengrößen sind klein (4–8), das ist bei Surfkursen der entscheidende Faktor.
Selbst machen oder buchen?
Als Anfänger: Kurs. Board-Verleih ohne Einweisung ist an einer Küste mit Fels und Strömung keine gute Idee. Wer schon surft, mietet in Porto da Cruz oder Jardim do Mar direkt vor Ort — das läuft nicht über Buchungsportale, sondern über die Surfschulen selbst.
Häufige Fragen
Was kostet ein Surfkurs auf Madeira?
Ab etwa 65 €, meist zwei bis vier Stunden. Porto da Cruz im Norden beginnt bei 65 €, Machico im Osten bei 70 €, São Vicente bei 65 € für anderthalb Stunden, Funchal bei 75 € für vier Stunden mit Abholung. Es gibt neun Kurse — eine kleine Kategorie mit durchweg guten Bewertungen.
Wo lernt man auf Madeira surfen?
In Porto da Cruz an der Nordküste: Sand, gleichmäßige Wellen, ein Dorf mit Surfschulen und Cafés. Dort finden die meisten Kurse statt. Alternativen sind Machico im Osten mit dem einzigen großen gelben Sandstrand der Insel und São Vicente. Jardim do Mar und Paul do Mar im Westen sind berühmte Wellen — und keine Anfängerspots.
Wann ist die beste Zeit zum Surfen auf Madeira?
Anders als fast alles andere auf dieser Insel: der Winter. Die Nordatlantik-Swells laufen von Oktober bis März, und rund 19 Grad Wassertemperatur sind im Neoprenanzug völlig in Ordnung. Der Sommer ist oft zu flach, dann werden Kurse verlegt oder abgesagt.
Was ist bei einem Surfkurs auf Madeira enthalten?
Board, Neoprenanzug, Lehrkraft, meist Fotos. Ganztagesformate enthalten oft einen Transfer aus Funchal — von dort nach Porto da Cruz sind es 45 Minuten. Selbst mitzubringen sind Badesachen, Handtuch und viel Sonnencreme. Sicher schwimmen muss man können, Anfängerkurs hin oder her.
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